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Neues aus Quartier und Gemeinde

Rita Berchtold ist Jassmeisterin 2019

Die 84. ordentliche Generalversammlung des Quartiervereins Schachen warf keine grosse Wogen. Die Traktanden wurden im Rekordtempo genehmigt. Die Rechnung schloss mit einem kleinen Überschuss und das Projekt „Brunnen“ den der Quartierverein im Quartier haben möchte, macht Fortschritte. Gemeindepräsident Daniel Gasser konnte berichten, dass das Bauprojekt Ausserschachen trotz der momentan stehenden Bauprofile noch für mehrere Jahre aufgeschoben wird. Dagegen wird mit der Überbauung beim St. Klemens in den nächsten Monaten gestartet. „Festredner“ und Original Peter Gisler dankte dem Quartierverein für die immer wieder interessanten Anlässe. Interessant wurde es dann in der Tat bei der anschliessenden Quartierjassmeisterschaft. Diese wurde gewonnen von Rita Berchtold. Den zweiten Platz belegte Albert Wüst, den dritten Agathe Jurt.

Umfrage des Quartiervereins

Der Vorstand möchte bei der Planung der Veranstaltungen gerne vermehrt auf die Bedürfnisse der Quartierbewohner/innen eingehen.Deshalb möchte er die Anliegen und Wünsche der Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner erfahren. Mit dem Ausfüllen dieser Umfrage haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ideen für ein lebendiges Quartier mitzuteilen.

Ja zum Bebauungsplan St. Klemens

70.9 Prozent der Ebikonerinnen und Ebikoner sagten Ja zum Bebauungsplan St. Klemens.  In Ergänzung zum geltenden Bau – und Zonenreglement der Gemeinde legt der Bebauungsplan die Lage, Grösse, Nutzung und Gestaltung der Bauten und Freiräume fest und gibt zusätzliche Vorgaben zur Erschliessung und Parkierung sowie zum Umweltschutz. „ Der vorliegende Bebauungsplan erfüllt alle Anforderungen einer Wohnüberbauung mit hohen Qualitäten, insbesondere bezüglich eines differenzierten Angebots an verschiedenen Wohnungsgrössen, die auf die gebaute Umgebung Rücksicht nehmen und Lärmemissionen ausgrenzen“, sagt Hans Peter Bienz , Gemeinderat Ressort Planung & Bau. „ Mit der Zustimmung zum Bebauungsplan St. Klemens haben die Stimmberechtigten den Grundstein für ein attraktives und gut durchmischtes Quartier mit einer hohen gestalterischen Qualität gelegt “, so Bienz.1_Visualisierung_St.Klemens_Ebikon_Aussen_2018 Hans_Peter_Bienz_Gemeinderat_Ebikon

Staus sind zu erwarten

Die Wasserversorgung Ebikon ersetzt Anfang Juni die bestehende Trinkwasserleitung entlang der Kantonsstrasse im Bereich der Stadtgrenze bei der Tankstelle bzw. der Einmündung in die Kaspar – Kopp – Strasse . Um die Wasserleitungen schnellstmöglich ersetzten zu können, ist die Luzernerstrasse zeitweise nur einseitig befahrbar.

Die Wasserversorgung Ebikon unterhält die Trinkwasserleitungen innerhalb der Gemeinde. In den kommen den drei Monaten werden rund 600 Meter Wasserleitungen entlang der Luzernerstrasse ersetzt. Die Erneuerung der Wasserleitungen ist in zwei Phasen aufgeteilt gemäss der GrafikGrafik.

 

 

 

 

Das Ersetzen der Trinkwasserleitungen der ersten Phase beginnt am 4. Juni ab 8 Uhr. Der Baubeginn der zweiten Phase ist am 18. Juni geplant. Insgesamt werden zwischen dem Bereich der Stadtgrenze bei der Coop Tankstelle und der Luzernerstrasse 94 rund 600 Meter Wasserleitungen ersetzt. Da die Kantonsstrasse zeitweise nur einseitig befahrbar ist, kann es zu Staus kommen.

Schon 1000 Passagiere auf der Rotseefähre

Am Palmsonntag, 24. März, begann auf dem Rotsee die Saison 2018 der Rotseefähre mit dem neuen Fährepaar Bernadette Burger und Otmar Baumann.
 Schon am ersten Tag durften die neuen Fährileute viele sonnenhungrige und neugierige Gäste über den See fahren.

Das Osterwochenende und die Schulferien mit einigen weiteren schönen Tagen sorgten für Spitzenfrequenzen.

Bereits am Weissen Sonntag, 8. April konnten sie ihren 1000. Passagier dieser Saison begrüssen. Angelo Foletti aus Ruswil bestieg in Begleitung seiner Frau Evelyne am Nachmittag um etwa 14 Uhr die Fähre am linksufrigen Steg und wurde von Fährimaa Otmar über den See gefahren.

Am Steg beim Fährihus auf der rechten Seeseite wurde er von Fährifrau Bernadette als 1000. Passagier begrüsst. Das Ereignis wurde mit einem Glas Wein gefeiert, Fährimaa Otmar überreichte einen goldenen Osterhasen und als Erinnerung an das Ereignis einen Anstecker.

hier

Dominic Schmalz ist Jassmeister 2018

Den traditionellen Quartierjass gewann dieses Jahr Dominic Schmalz. Rang zwei belegte Paul Albisser und dritte wurde Anna Egli. Der Quartierjass wurde nach der Generalversammlung 2018 durchgeführt. An dieser konnten die Schächelerinnen und Schächeler auf ein reich befrachtetes Vereinsjahr zurückblicken. Verabschiedet wurde der langjährige Revisor Werner Steinmann. Er ist schon vergangenes Jahr zurückgetreten, konnte aber erst dieses Jahr offiziell verabschiedet werden. Beschlossen wurde eine leichte Erhöhung der Jahresbeiträge.

Gemeinderat Hans Peter Bienz erläuterte aktuelle Projekte der Gemeinde, insbesondere auch die Situation beim Kreisel Schachen. Ebenfalls das Wort ergriff die neue Fährifrau Beni Burger. Sie wird ab der Saisoneröffnung am Palmsonntag die Aufgabe von Erika Burkard. übernehmen. DSC_5959

Erika Burkard ist rüüdige Lözärneri 2017

Die Rüüdige Lozärneri 2017 heisst Erika Burkard. Unsere langjährige Fährifrau vom Rotsee hat die spannende Wahl für sich entschieden. Mit 3‘210 Stimmen platzierte sie sich vor Pädi Widmer. Radio Pilatus führte die Wahl bereits zum 25. Mal durch. Insgesamt gaben in diesem Jahr 6‘482 Personen ihre Stimme ab. 

 

Die 52-jährige Erika Burkard war über 20 Jahre lang Fährifrau auf dem Rotsee. Viele Familien oder müde Jogger chauffierte sie mit viel Leidenschaft quer über den Rotsee. Nach der nächsten Generalversammlung Ende März ist nun Schluss und sie übergibt ihren Job an Bernadette Burger.

Erika Burkard ist mit Hugo verheiratet. Zusammen haben sie zwei erwachsene Töchter, Michèle und Vivienne. Unknown

Jubiläumsbroschüre

Zum 80-Jahr-Jubiläum veröffentlicht der Quartierverein eine Broschüre. Diese wirft einen Blick zurück auf acht Jahrzehnte Quartier- und Vereinsgeschichte, gibt aber auch ein Detailliertes Programm zu den Aktivitäten des laufenden Jubiläumsjahrs. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden oder als Printversion beim Quartierverein bestellt werden.